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Marisa and Oliver - Switzerland - ging zu Tanzania und Zanzibar (April 2013)

Es war einfach nur super - von Anfang bis Ende der Wahnsinn! Ganz speziell die Safari war das ultimative Highlight! Alex unser Guide war super!

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Lamu Kenia

Safari Highlights in Kenia
Lamu

Kenias älteste Stadt, Lamu, hat eine reiche und bunte Geschichte. Die Stadt war eine beliebte Anlaufstätte für Swahili Siedlungen, dessen Einwohner sich von Somalia bis Mosambik ausweiteten. Lamu entwickelte sich zu einer florierenden Hafenstadt durch die portugiesischen Invasionen und später durch die Omani Besetzung im 17. Jahrhundert. In Lamu war die Wirtschaft an den Sklavenhandel gebunden, welches sich erst im 20. Jahrhundert änderte. Als die Sklaverei abgeschafft wurde, litt die Wirtschaft sehr darunter. Unlängst hat sich durch den Touristen-Dollar-Zustrom das Stadtwachstum wieder erholt.

Es scheint, als ob in Lamu die Zeit stehengeblieben ist. Der Charakter Lamus hat sich durch die Jahrhunderte hindurch nur wenig verändert. Die engen und kurvigen Straßen erlauben nur Fußgängern und Eseln sie zu passieren. Die Bevölkerung in Lamu ist ausschließlich muslimisch. Die Männer tragen immer noch Körper lange Roben, bekannt als Khanzus, und Kofia Kappen, während Frauen völlig mit schwarzen Gewändern bedeckt sind, wie es in anderen islamischen Kulturen Sitte ist. In den frühen 70-er Jahren wurde Lamu bekannt für seinen Ruf als exotisch abgeschiedene und eigenständige Gesellschaft. Es wurde zum spirituellen Zentrum vieler Hippies und anderer Non-Konformisten, hingezogen zu deren eigener ungestörten traditionellen Kultur. Manche Leute meinen, dass Lamus Popularität und anwachsener Tourismus letztendlich das einzigartige Wertesystem und die Kultur der Suaheli-Siedler untergraben würde. Andere dagegen zweifeln daran, denn ohne Tourismus, würde Lamus Industrie leiden und stagnieren.

Es gibt reichlich Sehenswürdigkeiten in und um Lamu zu entdecken. Die Architektur der Häuser und Gebäude ist sehr einzigartig. Viele Gebäude, im 18. Jahrhundert oder weit davor erbaut, sind aus lokalen Materialien errichtet wie Böden aus Holz aus den Mangrovenwäldern, Makuti-Dächer und kompliziert gefertigte Fensterläden. Die Dörfer Shela und Matondoni, Lamu Fort, das Swahili House Museum und das Esel-Schutzgebiet sollten Sie sich ebenfalls nicht entgehen lassen.

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